Die Duisburger Filmwoche lädt ab sofort ein, Filme für ihre 44. Ausgabe einzureichen: www.duisburger-filmwoche.de/festival/filmanmeldung.html

Bei dem Festival für Dokumentarfilme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind herausfordernde künstlerische Positionen zu sehen, die zu empathischer Auseinandersetzung und aufmerksamer Kritik anregen. Die Filmwoche ist gespannt auf die Vielfalt des Dokumentarischen, die sie in diesem Jahr erreichen wird.


Foto: Ben Kuhlmann © 2020

Es können Arbeiten von Filmemacher*innen und Produzenten*innen, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben bzw. Angehörige dieser Staaten sind, eingereicht werden. Die in den Filmen gesprochenen Sprachen sind kein Kriterium, dauern sollten sie allerdings mindestens 20 Minuten. Während des Festivals sind die Filmschaffenden nach Duisburg zu einem öffentlichen Gespräch mit der Auswahlkommission und dem Publikum eingeladen. Details zum Reglement finden Sie hier. Einreichungen sind bis zum 23. August 2020 hier möglich.

Im Rahmen des Festivals werden Preise im Gesamtwert von 23.000 Euro verliehen: der mit 6.000 Euro dotierte 3sat-Dokumentarfilmpreis, der ebenfalls mit 6.000 Euro dotierte ARTE-Dokumentarfilmpreis sowie der mit 5.000 Euro dotierte Preis der Stadt Duisburg für den kurzen und mittellangen Dokumentarfilm sowie die mit 5.000 Euro dotierte „Carte Blanche“ – Nachwuchspreis des Landes NRW. Die Rheinische Post stiftet den Publikumspreis (1.000 Euro).

Wir freuen uns, den aktuellen dokumentarischen Jahrgang der 2019 neu besetzten Auswahlkommission vorzustellen: Alejandro Bachmann aus Wien, die Kölnerinnen Bettina Braun und Anja Dreschke, Alex Gerbaulet und Jan Künemund aus Berlin sowie Luc Schaedler aus Zürich sichten alle eingereichten Arbeiten und werden bis Mitte September das Programm für die Wettbewerbe zusammenstellen.

Die Duisburger Filmwoche ist ein Ort des gemeinsamen Sehens und Sprechens. Begegnung und Austausch sind elementar für unser Miteinander und fehlen uns nicht nur als Festivalmacher*innen. Wir arbeiten daran, auch für die kommende Ausgabe Formen des Gemeinsamen zu finden und wünschen Ihnen beruflich wie privat alles Gute.