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Tiefenschärfen sprengen Oberflächen und eröffnen Blickräume.

Auch was nicht im Focus ist, bleibt präsent.

Wer glaubt, mit dem Sehen fertig zu sein, sieht nur halb.

Die Duisburger Filmwoche will auch im 23. Jahr ihres Bestehens ein Forum sein für das Erproben neuer Formen des dokumentarischen Sehens und des Sprechens über Dokumentarfilm. Jede Wirklichkeit verlangt ihre eigene Ästhetik, ungeachtet genrespezifischer Purismen und etablierter Handschriften. Deswegen ist Duisburg offen für unkonventionelle, aber lebendige Ansätze und kritisch gegenüber eingefahrenen Mustern. Das Programm, das seit 1990 auch Beiträge aus Österreich und der Schweiz umfasst, wird auf eine überschaubare Anzahl von Filmen begrenzt gehalten. So wird jedem einzelnen Film die ihm gebührende Aufmerksamkeit gegeben und Filmemachern und Publikum die Gelegenheit zum ausführlichen Erfahrungsaustausch.

Die Duisburger Filmwoche zeigt nicht nur Dokumentarfilme, sondern ist selbst ein dokumentarisches Ereignis, und das heißt: mehr sehen als man zu sehen glaubt und immer aufs neue: die Tiefen schärfen.